Wie jedes Jahr seit der Geburt dieses Blogs gibt’s eine kleine Jahresrückblick 2009 Hitliste in verschiedenen Kategorien. Dieses mal erst verspätet im Januar. Das Jahr war kein künstlerisch großes Jahr (abgesehen von wirklich vielen tollen Konzerten) und derzeit komme ich auch sonst kaum zum bloggen, wie man sieht. Aber Dinge die man angefangen hat, sollte man auch weiterführen. In diesem Sinne!
Konzerte des Jahres:
The Gaslight Anthem – Köln, Underground
ACDC – Köln, Rheinenergie Stadion
Brian Setzer Orchestra – Amsterdam, Heineken Music Hall
Kitty, Daisy & Lewis – Wiesbaden, Folklore im Garten
Frank Turner – Köln, Luxor
Alben des Jahres:
Alice in Chains – Black Gives Way To Blue
Polar Bear Club – Chasing Hamburg
Frank Turner – Poetry Of The Deed
Biffy Clyro – Only Revolutions
The Heavy – The House That Dirt Built
Filme des Jahres:
Watchmen
Taken
Gran Torino
Inglourious Basterds
Slumdog Millionair
Ich weiß es ist Sommer und es sollte hier in diesem Kontext eigentlich um Strand, Wellen und Surfen gehen und nicht um Schnee. Aber bevor ich es bis zum kommenden Winter wieder vergessen habe (denn bis dahin dauert es hoffentlich noch sehr sehr lange!) muss das jetzt hier sein! Weil nämlich absolut hammer:
Inspiriert durch die tolle Doku Dogtown & Z-Boys, welche ich Gestern glücklicherweise und endlich bei Kumpel Krabbenfischer sehen durfte, durchforste ich nun das Internet. Von der Historie des Dogtown Viertels In Venice hin zur Geschichte des Pacific Ocean Park. Vom Zephyr Surf Team zum Skate Team, hin zu Tony Alva, Stacy Peralta, der Bones Brigade. Dort angelangt befinde ich mich auch mehr und mehr in bekannten Gefilden. Aber auch nicht ganz, denn der riesige Output an Skate Videos, den Peralta mit der Bones Brigade schon in den 80ern hatte, prominente Pioniere die damaligen Kids und heutigen alten Hasen Tony Hawk und Steve Caballero, ist mir gar nicht bewusst gewesen. Und so freue ich mich um so mehr jetzt solche Schätzchen wie den Kultfilm The Search For Animal Chin aus dem Jahr 1987 zu entdecken. Und zwar in voller Länge!
Durch die in letzter Zeit überdurchschnittliche Sportbegeisterung im speziellen bezogen auf die Ligen der vereinigten Staaten von Amerika, kam der Gedanke auf, welche Filme man eigentlich unbedingt in nächster Zeit nochmal gucken oder sogar kaufen muss. Daraus ist eine kleine Merkliste entstanden, und daraus dann sozusagen eine Sportfilme Top 10.
1. Sie nannten ihn Mücke
2. Die Indianer von Cleveland
3. Invincible
4. White Men Can’t Jump
5. Over the Top
6. Any Given Sunday
7. Rocky
8. Happy Gilmore
9. Hooligans
10. The Fan
Den Weg nicht ganz in die Top 10 geschafft haben Cool Runnings, Blue Chips, Spiel auf Bewährung und Space Jam. Und den neuen, so hoch gelobten The Wrestler mit Mickey Rourke habe ich noch nicht gesehen. Außerdem noch nie gesehen: Gegen jede Regel und Hurricane.
Natürlich begeistert mich fast alles zum guten alten Thema Krieg der Sterne auch heute noch. Und da macht es natürlich Spaß auf dem Blog fanboy.com in selbiger Kategorie einfach mal ein wenig zu scrollen. Es findet sich der ein oder andere Augenschmaus! Und da ich aus der Sache nicht mehr als einen Blogeintrag verfassen möchte, wird das jetzt hiermit abgehandelt. Eine kleine Zusammenstellung vom heißesten Scheiß der größten Merchandise Maschinerie aller Zeiten. Angefangen ganz klassisch mit diesem wunderschönen Poster hier, wo mit Sicherheit Erinnerungen bei dem ein oder anderen aufkommen:
Nachdem man Wild Woman of Wongo gesehen hat fallen die meisten Leute in ein großes Loch. Da kommt erstmal lange nix. Aber für den Fall, dass man sich die Zeit trotzdem vertreiben möchte (wie ich grade erfahre ist am Wochenende auch DVD Börse) hier noch ein paar heiße Filmtipps:
Meine drei neuen Lieblingsfilme endlich im Triple Feature: Bowanga Bowanga, Wild Woman of Wongo und Virgin Sacrifice. “Prehistoric Beauties live by the Code of the Jungle…”